Nach zwei Monaten Coronapause will Flixbus wieder durchstarten

Nach zwei Monaten Corona-Pause

Flixbus will wieder fahren


Seit Mitte März standen die grünen Fernbusse wegen der Reisebeschränkungen still. Ab Ende Mai will das Münchner Unternehmen zunächst wieder 50 Ziele ansteuern - zehnmal weniger als vor der Krise.

Nach rund zwei Monaten Corona-Pause will der Fernbusanbieter Flixbus ab dem 28. Mai wieder fahren. 26 der grünen Busse sollen in Deutschland zunächst knapp 50 Halte ansteuern, wie das Unternehmen ankündigte. Vor der Krise waren es zehnmal so viele.

 

Wegen der Ausbreitung des neuartigen Virus standen die Flixbusse seit dem 18. März still, die meisten Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt. Verboten war der Betrieb der Fernbusse zwar nie, das Unternehmen zweifelte aber daran, während der Reisebeschränkungen profitabel arbeiten zu können. 

 

"Unser Team hat die vergangenen Wochen genutzt, um ein Hygienekonzept zu erarbeiten, das es Reisenden ermöglicht, auch in der aktuellen Situation sicher mit dem Fernbus zu fahren", sagte Geschäftsführer André Schwämmlein. Dazu zählt, dass die Busse nach jeder Fahrt desinfiziert werden und Fahrgäste während der gesamten Fahrt Mundschutz tragen. Während der Fahrt sitzt man allerdings weiterhin eng zusammen.

 

Angefahren werden neben Großstädten wie Berlin, Leipzig, Nürnberg, Hamburg, Frankfurt am Main und München auch kleinere Städte wie Bayreuth, Himmelkron, Titisee-Neustadt, Weimar und Wolpertshausen. Auch in Österreich, Polen, Tschechien und Dänemark sei man wieder im Einsatz. Wann das Zugangebot Flixtrain wieder buchbar ist, steht noch nicht fest. 



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